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Zurück zum Blog 03.03.2020

Sexuelle Gesundheit und Sicherheit im Ausland – unsere Tipps

Sex in Rio, Sex in L. A., Sex in London und Sex in Phuket. Noch nie war es so einfach, auf der ganzen Welt mit fremden Menschen intime Beziehungen zu führen. Zu verdanken haben wir dies Social Media, Dating Apps und günstigen Flugpreisen. So viel Freiheit birgt aber auch Gefahren. Welche und wie Du ihnen vorbeugen kannst, verraten Dir unsere fünf Tipps.

Seien wir mal ehrlich, wer kann schon attraktiven Menschen bei einem Sonnenuntergang in Rio widerstehen? Eben. Es ist also nicht verwunderlich, dass so viele Menschen ihre Sexualität ausleben wollen. 1 von 5 Reisenden gibt an, Sex mit einem neuen Partner gehabt zu haben, während sie sich in einem fremden Land aufhielten. (Vivancos 2010) Die Realität trifft einen aber ganz schnell mit einem Schlag ins Gesicht, wenn man sich dabei mit einer Geschlechtskrankheit ansteckt. Aus diesem Grund solltest Du vorsichtig sein und gewisse Vorsichtsmassnahmen treffen, um Dich vor ungewollten Souvenirs zu schützen.

1. Bewusst reisen
Viele wunderschöne Destinationen, insbesondere in Asien, Südamerika und Afrika, stellen ihren Einwohnern grösstenteils nicht das beste Versicherungssystem zur Verfügung. In diesen Ländern tragen daher viele Menschen unbehandelte Infektionen und Krankheiten in sich. Die Gesundheitsfürsorge vor Ort solltest Du deshalb unbedingt beachten, bevor Du sexuelle Abenteuer eingehst.

2. Safer Sex praktizieren
Die Ansteckungsgefahr bei übertragbaren Infektionen und Krankheiten kann durch die Nutzung der richtigen Verhütungsmittel drastisch reduziert werden. Eine gute Hygiene und die notwendigen Hilfsmittel, wie zum Beispiel Kondome, sind daher essenziell, um den idealen Schutz zu gewährleisten. Überwache Dich selbst nach jeder sexuellen Begegnung. Hier kannst Du mehr zu den verschiedenen Symptome erfahren.

3. Zugang zu medizinischer Hilfe kennen
Reist Du an einen fremden Ort, ob nun abgelegen oder mitten in der Stadt, empfiehlt es sich immer, im Vornherein abzuklären, wo sich medizinische Einrichtungen befinden. Bei einer Ansteckung kannst Du dann schneller reagieren und Dir die benötigte Hilfe holen. Wenn Du mal nicht weiter weisst, solltest Du die Reise- oder Krankenversicherung kontaktieren. Diese können im Notfall immer schnell Abhilfe leisten und durch ihr Netzwerk den passenden Spezialisten oder das geeignete Spital empfehlen. Benötigst Du eine Reiseversicherung? Wir haben die passende für Dich!

4. Anonymen Begegnungen widerstehen
Anonyme Begegnungen haben schon ihren Reiz, vor allem im Ausland. Es ist jedoch ratsam, jemanden zuerst etwas näher kennenzulernen, bevor Du Dich für Geschlechtsverkehr entscheidest. Dadurch kannst Du leichter abschätzen, ob sich ein Abenteuer lohnt. Schliesslich hat jeder eine sexuelle Vergangenheit. Einen Überblick darüber zu haben, kann helfen, ungewollten Überraschungen vorzubeugen.

5. Vorsichtig sein
Es gibt viele Orte auf der Welt, die nach wie vor unsicher und potenziell sehr gefährlich ausfallen können, sowohl für heterosexuelle Männer und Frauen wie auch für homo-, bi- oder transsexuelle Menschen. Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Machst Du nicht gerade alleine Ferien, ist es immer eine gute Idee, Deine Begleitperson über Dein Vorhaben zu informieren; wo wirst Du hingehen? Wen wirst Du treffen? Begibst Du Dich in unbekannte Stadtteile oder Regionen, ist ausserdem eine Vorabklärung der Sicherheit an jenem Ort ratsam.


Und nun bleibt nur noch eins zu sagen: Wir wünschen eine sichere Reise und viel Spass!


Referenzen:
Vivancos R, Abubakar I, Hunter PR. 2010. Foreign travel, casual sex, and sexually transmitted infections: systematic review and meta-analysis. International Journal of Infectious Diseases. 14(10):e842–51.
wwwnc.cdc.gov. (2019). Sexually Transmitted Diseases | Travelers' Health | CDC. [online] Available at: https://wwwnc.cdc.gov/travel/page/std [Accessed 2 Mar. 2020].


Christopher Mifsud

Christopher Mifsud

Media & Communication Manager

Christopher comes from Sydney, Australia. He has a Bachelor of Arts, has worked in Arts Administration and Marketing, and is currently completing his second Undergraduate Degree in Media and Communication. Christopher is also a qualified yoga and fitness instructor, having worked as a professional dancer, and taught dance, yoga and fitness for over 10 years, in Australia, New Zealand and Switzerland. His expertise in fitness and human movement, coupled with his passion for health, wellbeing and travel, fuel his desire to educate others in these areas.